Waldspaziergang

Am 25.03.2013 trafen sich die Wiesenschlümpfe, nachmitags zu einem schönen Waldspaziergang. Obwohl Petrus (Wettertechnisch gesehen) leider etwas anderes mit uns vor hatte. 20 Minuten vor unserem Waldabendteuer began es nämlich zu schneien, nachem der ganze Vormittag sonnig war.

 

Aber davon ließen wir uns nicht ins Bockshorn jagen und zogen, bewaffnet mit Kaputzen, Schals und Handschuhen los ins Waldgebiet zur unserer Wanderung. Wir entdeckten viele Tierspuren von Rehen, Hasen und sogar von Wildschweinen, was uns abgesehen von unserer Neugier auch etwas nervös machte.

Wir fanden einen tollen Fuchsbau, der von der Lage und dem Ausbau das Hollywood Hills der Füchse sein mußte.

 

Als nächstes machten wir uns selber daran einen Unterschlupf aus Ästen zú bauen, was wir aber auf Grund der massiv ansteigenden Kälte schell wieder eintellten. Danach suchten wir unterschlupf in einer Rasthütte und genossen ein paar Leckereien. Mit Kecksen, Äpfeln und Gummibärchen hob sich unsere Abendteuerlaune wieder - nur leider das Wetter nicht.

Wir entschlossen uns nach einer kleinen Beratschlagung wieder die Heimreise anzutreten.

 

Am Parkplatz angekommen erwärmten wir unsere Gemüter mit einer ausgelassenen Runde "Ochs am Berg" bei der die Wiesenschlümpfe durch viel Körpereinsatz doch noch eine Menge Spaß hatten.

Die Kläranlage oder die Reise der Sch... (wie es einige Wiesenschlümpfe liebevoll nannten)

Den April ließen wir mit einem tollen Ausflug zu unserer hiesigen Kläranlage ausklingen.

Wir hatten die Ehre, eine Führung vom Kläranlagenwerter selbst zu bekommen. Er nahm sich freundlicherweise die Zeit und erzählte uns allerhand Wissenswertes über die Funkionen und Kreisläufe userer Kläranlage. 

Er klärte uns desweiteren darüber auf, was für große Mengen an Abwasser tagtäglich dort gereinigt werden und zeigte uns, wieviel Unrat (Klärschlamm) zurück bleibt.

 

Verblüffend fanden viele Wiesenschlümpfe, daß sich auf dem Klärschlamm Tomatenstauden wie Zuhause fühlen. Dennoch entschlossen wir uns, bei dem Gedanken ihn im eigenen Gemüsebeet an zuwenden entschieden dagegen.

Was für uns Wiesenschlümpfe auch besonders interessant war, als uns unser Kläranlagenwerter erzählte, wie man von Daheim aus dafür sorgen kann, daß die Kläranlage nicht beschädigt wird. Als besonders anschauliches Beispiel zeigte er uns ein großen Filzballen, der vor seiner Reise als feuchtes Toilettenpapier bekannt war. Man berichtete uns das durch dieses Material nicht nur die Gitter in den Kanälen verstopfen können, sondern auch die Turbinen in der Kläranlage beschädigt werden.

Nachdem wir all unsere Fragen stellen durften und sie auch zur vollsten Zufriedenheit beantwortet bekamen, verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Weg zu einer nahe gelegen Wiese auf der wir noch eine ausgelassne Runde "Versteinerus" und "Fangus" spielten.

Alles in Allem war es wieder eingelungener Nachmittag mit Vorfreude auf ein weiteres Treffen.

 

Der Naturlehrgarten in Mindelheim

Der Naturlehrgarten in Mindelheim war, wenn man einen besonders großen Naturliebhaber aus einem Film zitieren darf "Ein wahrer Augenöffner". Dieser Lehrgarten hat sich hauptsächlich auf einheimische Pflanzen spezialisiert, die in unserer heutigen Natur bereits ausgestorben sind. Zum Glück, hatten wir die Freude eine liebevolle und kompetente Führung von einem der ehrenamtlichen Naturlehrgärntner zu bekommen, die wir gerne angenommen haben. Unser Augenmerk viel gleich auf seinen wundervollen, selbst geschnitzten Wanderstock, der so kunstvoll, filligran gearbeitet war, dass jeder von uns gerne so einen gehabt hätte.

Wir durften uns, zusammen mit unserem Begleiter die wunderschönen Lilien ansehen und erfuhren allerhand über die einheimischen Kräuter und im allgemeinen auch über Pflanzen, die heute noch in der Medizin mit verwendet werden, wie z. B. der Fingerhut.

Wir waren total fasziniert von den eindrucksvoll und raffiniert gebauten Insektenhotels - Bis jetzt das größte Hotel, dass wir bis je gesehen haben. Dabei konnten wir uns noch einige tolle Ideen für unsere eigenen Gärten einholen und glänzten nebenbei mit unserem, bis daher, angesammelten Wissen über Funktion und Bewohner eines solchen Insektenhotels.

Wir hatten einen riesen Spaß am wundervoll angelegten Steingarten, an dem wir die exklusive Vielfalt der Dickblättler kennen lernen durften und mit Freuden gefordert waren, in den Steinen Fossilien zu entdecken. Für uns Hobbygärtner eine wahre Oase der Farben und Erholung

Wir fanden, für eine kleine Rast nicht nur eine schöne Weiden Nische, sondern auch 3 wunderschön, mit Pflanzen in Szene gesetzte Naturklassenzimmer, die von den Schülern ganz liebevoll und individuell bemalt wurden. Da es an unserem Ausflugstag noch überraschend heiß wurde, half es den Wiesenschlümpfen sehr öfters zu rasten, damit sie unserem Naturlehrgärtner weiterhin aufmerksam zu  Höhren konnten, als er uns noch über die Vogel und Bienenecke informierte und uns anschließend noch den schönen Teich, in der Mitte des Gartens zeigte.

Und dann war es endlich soweit! Nachdem wir uns für die tolle Führung mit einer kleinen Spende bedankten, ging es zum Naturlehrspielplatz. Dieser ist genauso empfehlenswert, wie der Naturlehrgarten selbst. Wir erfreuten uns an einem tollen Weiden Tipi, der Picknick Ecke mit Sandhügel und der tollen Hangelbrücke über den erfrischend, kalten Bach.

Weil es da so schön zu spielen war beschlossen wir unser Fragequiz über den Ausflug gleich da zu machen und fingen auch gleich an über unsere Führung durch den Naturlehrgarten unser Wissen noch einmal aufzufrischen und zu vertiefen.

Als wir, zu unserer vollsten Zufriedenheit, unser Wissen geteilt und erneuert hatten, machten wir uns auf den Weg in die Mindelheimer Innenstadt und ergötzten uns alle an einem leckeren EIS. Wir planten gleich unser nächstes Treffen, aber das erzähle ich Euch ein andermal...

Nur die Harten komm in Garten...

Unser Schnitztag 2013 verlief zwar im kleinen Kreis, war aber trotzdem der absolute Hit. Auf Grund der Hitze, an diesem Tag, waren wir nur zu dritt, was uns aber beim Sicherheitstraining zugute kam. Wir konnten in aller Ruhe und Sicherheit die "Was darf ich"/ "Was darf ich nicht" Punkte erörtern und kamen zu vielen Einsichten um einerseits Verletzungen zu vermeiden und andererseits ein tolles Ergebnis zu erzielen.

Eigentlich hatten wir sogar noch die Idee, die Wanderstöcke nicht nur mit Schnitzereien zu versehen, sondern auch mit einem Hanfgarn und weiteren Utensilien zu verzieren. Davon kamen wir aber schnell ab, weil es zwar super aussehen würde, aber unpraktisch beim Wandern ist.

 

 

 

 

Allmählich hatten wir den Dreh raus und fingen an unsere eigenen, ganz individuellen Wanderstöcke zu schnitzen. Wir hatten eine Menge Spaß dabei und sprühten vor Kreativität fast über. Selbst Papa Schlumpf machte mit... Allerdings anders als erwartet. Da dieser lieber Quad fährt, bastelte er sich einen riesen Bogen mit besagten Hanfgarn, was mit ein Grund war, warum wir die Wanderstöcke nicht weiter mit dem Hanfgarn verzierten. Was uns aber diebisch freute, war das der Bogen nicht im geringsten funktionierte, weil der Stock viel zu hart war - HI HI HI....Ätsch bätsch...

Aber um wieder zum Thema zu kommen... Wir versuchten verschiedene Schnitztechniken aus. Einmal mit Vorzeichnen, dann einfach drauf los. Jeder fand seinen eigen Rhythmus und Stil und erzielte am Schluß ein echt tolles Ergebnis.

Manche von uns schnitzten sogar in der Zeit zwei Stöcke. (Da meine Schnitztage schon sehr lange her sind, hatte ich alle Mühe unserer besten SchnitzSchlumpfine nach zu kommen und muß ehrlich gestehen, dass ich meinen Wanderstock am nächsten Tag zum Frühstück erst fertig gestellt habe.)

Dieser Schnitz Tag war schon echt heiß. Daher beschlossen wir nach unserer Schnitz Stunde ein schönes, selbst gemachtes Früchte Eis zu machen und selbstverständlich, nach vollbrachter arbeit auch uns zu nehmen, welches uns , bei guten 38°C im Schatten, wahrlich willkommen war.

Selbst die Hunde wurden an unserem Wiesenschlumpf-Schnitztag 2013 mit einbezogen. Sie hatten die Freude, sich um die restlichen Stöcke kümmern zu dürfen. Auch sie fanden ihre ganz eigene "Schnitztechnik" heraus. Nach einer kleinen "Hatz" durch den Garten, bei denen die Wiesenschlümpfe mit den Hunden einen riesen Spaß hatten, verabschiedeten wir uns bald, damit die Wiesenschlümpfe noch zum schwimmen kamen. 

Unser Sommerfest

Ende Juli war es an der Zeit für unser alljährliches Sommerfest. Es waren einige Besonderheiten dabei, von denen ich Euch gerne berichten werde. Wir feierten dieses Mal zusammen mit einer weiteren Kindergruppe an der hiesigen Obst- und Gartenbau Wiese in Zaisertshofen. Da unser Schnitztag so gering besucht war, aber dennoch der Wunsch zu schnitzen verbreitet war, beschlossen wir gemeinsam, dieses Event zu wiederholen. Zusammen mit der anderen Gruppe machten wir wieder ein umfangreiches Sicherheitstraining und suchten uns anschließend, jeder für sich, ein schönes, schattiges Plätzchen, um seiner Arbeit nach zu gehen. Die Gruppen ergänzten sich toll. Wir tauschten uns fröhlich aus und hatten viel Spaß beim kennen lernen und beschnuppern.

 

 

Als nächstes beschlossen wir eine kleine Kuchen-Schmankerl Pause ein zu legen. Bei diesem wunderbarem Kuchen und Früchte Buffet, bei dem jeder etwas mitbrachte, ließ sich auch keiner zweimal bitten.

In dieser Zeit hatten wir die außerordentliche Freude, unsere Silvia Schulz erneut willkommen zu heißen, die spontan, auf Wunsch der Wiesenschlümpfe unserem Sommerfest zusätzlichen Glanz verlieh. Gemeinsam bestaunten wir die Kunstfertigkeit und das handwerkliche Geschick unserer Wiesenschlümpfe.

 

 

Da die Sonne unerbittlich auf uns herunter brannte, brachte uns die Leiterin der anderen Kindergruppe zwei große Eimer mit Wasser zum Waser treten, das die Kinder mit vollem Einsatz in beschlag nahmen. In dieser Zeit machten wir "Großen" uns daran, das Buffet für den Grillabend vor zu bereiten.

Alles war im Einklang - in der einen Ecke wurde geplanscht, in der anderen geschnitzt und an einem anderen Tisch wurde sogar Karten gespielt. Eine Idylle, wie aus dem Bilderbuch... So soll es sein...

 

 

 

Als nächstes kam unsere Ernennung zum Ehrenschlumpf. Dieses Jahr hatten wir nur eine Ernennung. Eine unserer Schlumpfinen verabschiedeten wir mit Ehrenurkunde und einem Geschenk. Das Geschenk war ein kleines Schnitzmesser, da sie unsere beste Schnitzerin war.

 

 

Und dann ging es endlich zum Grillen. Auf der Speisekarte standen Steaks, Semmel und Würste und ein tolles Salatbuffet, bei dem jeder mit geholfen hat - ein herzliches Vergelt`s Gott dafür an alle Eltern und Knder!

Nachdem geschnitzt, geplanscht, gefeiert und ausgiebig gegessen wurde, machten wir  uns gemeinsam daran langsam auf zu räumen und uns zu verabschieden.

Wir haben an diesem Sommerfest 2013 viel gesehen, erlebt und eine ganze Menge von einander gelernt. Wir freuen uns schon sehr auf ein baldiges Wiedersehn. Pfüa Gott!!

Gemeinsam sind wir stark!

Am Samstag den 21.09.2013 hatten wir einen ganz besonderen Ausflug. Gemeinsam mit Herrn Frehner und derKindergruppe Löwenzähnen aus Tussenhausen durften die Wiesenschlümpfe das Heu auf der LBV-Wiese im Hausener Moos bearbeiten. Wir trafen uns gleich am Vormittag um 10:00 Uhr, um emsig mit unserer Arbeit zu beginnen. Bewaffnet mit unseren Rechen ging es mit Herrn Frehner und den Löwenzähnen auf die LBV-Wiese.

Nach einer kleinen Arbeitseinführung, die uns Herr Frehner freundlicherweise gab, machten wir uns sogleich an die Arbeit, das Heu in Furchen zu rächen, damit es trocknen kann. Das war zum Teil schwerer, als wir dachten, weil wir noch nicht so viel Übung hatten. Aber wir dürfen behaupten, dass wir den Dreh bald heraus hatten und Herrn Frehner tatkräftig unterstützen konnten.

Während wir bei der Arbeit auf der LBV-Wiese waren, fiel uns die große Vielfalt an Kleintieren und Insekten auf. Wir fanden eine Vielzahl von Wiesenfröschen, riesige Gras Hüpfer und sogar Zebraspinnen, etc. Als besonderes Highlight entdeckten wir eine etwa 20cm große, hellbraune Blindschleiche die sich unter den morgendlichen Sonnenstrahlen versuchte auf zu wärmen.

Allerdings wurde ihr, ihr Aufenthalt auf der Wiese zu ungemütlich, nachdem sie uns bemerkte. Flugs schlängelte sie los und verschwand in den Sträuchern, worauf einige der Wiesenschlümpfe enttäuscht waren. Ich persönlich war weniger enttäuscht, da meine Gartenpantoffel, aus Plastik, Löcher haben und ich mir beim besten Willen nicht vorstellen wollte, dass die Blindschleiche da hinein schlängelt. Das wäre wahrlich eine Hollywood reife Showeinlage gewesen.

Nachdem wir unsere Arbeit wieder aufgenommen hatten und auch aus den großen Wiesenpfützen das restliche Heu gefischt hatten, luden uns die Löwenzähne zu einem spaßigen Fangspiel ein, bei dem wir auch mit Freuden teilgenommen haben.

Als nächstes stand eine kleine Stärkung auf dem Plan. Herr Frehner war so nett und gab für uns alle, als Dankeschön, eine kleine Brotzeit aus. Es gab leckere Wienerle mit Bretzeln und verschiedene Sorten Limonade. Das freute uns alle sehr und wir saßen alle noch gemeinsam auf der LBV-Wiese und tauschten uns untereinander aus.

Während wir uns für den Heimweg stärkten, vielen uns eine Vielzahl von Bienen auf, die uns immer wieder behelligten. Was besonders an Ihnen war? Nun uns fiel auf, dass diese Bienen nicht wie normale Bienen aussahen, sondern auf dem Rücken weiß gefärbt waren. Aus dem Stehgreif konnten wir uns diese Tatsache nicht erklären. Vielleicht erfahren wir es bei unserem nächsten Besuch auf der schönen LBV-Wiese im Salgener Moor.

Schnitzeljagd am Ziegelstadel

Heute trafen wir uns zu einer tollen Hatz im Wald am Ziegelstadel. Trotz des durchwachsenen Wetters waren wir endlich wieder Vollzählig. Aber nicht nur das... Wir hatten auch Verstärkung von zwei neuen Schlump Anwärterinnen, die heute ihren ersten Schnuppertag hatten.

Auf los ging es los - Querfeldein gen Wald hinein. Wir hatten einen riesen Spaß am Spuren legen und lesen und fanden allerhand Wildpfade und Spuren. Besonders anschaulich war die ausgeprägte Artenvielfalt der Pilze. Die verschiedenen Moose und Korallenartigen Gewächse faszinierten uns ganz besonders.

Während wir gerade etwas Neues, interessantes auf dem Waldboden entdeckten hörten auf einmal die andere Gruppe wie sie uns suchten. Ja, wir konnten sie sogar von weitem sehen. Uns schlug der Puls, vor Aufregung bis zum Hals - doch sie fanden uns nicht. Nachdem sich die Jägergruppe ergeben hatte, weil sie uns nicht ausfindig machen konnte, machten wir eine kleine Rast mit Speis, Trank und Gummibärchen.

Anschließend drehten wir den Spieß um. Die Jäger wurden zu Füchsen und die Füchse zu Jägern. Wir gaben uns alle Mühe, die Füchse zu finden - wurden aber bewusst auf eine falsche Färte gelockt, da der Oberfuchs gesehen hatte, dass drei der Jäger gelinst hatten. Wir gingen wie man sagt "zum Donnerdromel" und kamen erst in Markt Wald wieder heraus. Nachdem sich ein Teil der Jäger ergeben hatte gingen wir langsam zum Treffplatz zurück. 

Als wir schon fast alle am Treffpunkt angekommen waren, machte einer der Wiesenschlumpfinen und ich eine geniale Entdeckung - Hexenröhrlinge und Braunkappen so weit das Auge nur reicht. Wir zogen unsere Mützen aus und packten uns Pilze für die Abendvesper ein. Wir waren dabei so vergnügt, dass wir die Anderen fast vergessen hatten. Aber zum Glück haben diese ein lautes Organ und riefen nach uns aus vollem Herzen. So machten wir uns auf dem Weg zu den Anderen und sammeln ein anderes mal weiter.

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen und wünschen bis dahin ein angenehmes Wochenende.

Naturspiele mit der NAJU

Vergangenen Dienstag hatten wir einen ganz besonderen Besuch. Die Wiesenschlümpfe hatten gemeinsam mit mir und ihren Eltern die Freude wieder einmal Frau Monika Schirutschke von der NAJU bei unserem Treffen begrüßen zu dürfen.

Wir trafen uns an einem schönen Mischwald und begannen mit Monika den Waldboden, mit Hilfe eines Lakens und einem großen Sieb den Waldboden nach kleinen Waldlebewesen zu durchforsten.

 

 

 

Mit Hilfe unserer Becherlupen fanden wir auch schon nach kurzer Zeit eine aufregende Vielzahl an kleinen Tierchen wie Spinnen, Fadenwürmern, Ohrenfitzlern etc..

Als nächstes stellte uns Monika einige tolle Naturspiele, wie zum Beispiel der frierende Pinguin, bei dem man sich bei kalten Wetter gegenseitig wieder warm rubbelt, was viele der Wiesenschlümpfe an diesem kalten, nebligen Dienstag wahrlich willkommen war.

 

 

Dann machten wir ein tolles Vogelmama und Kind Spiel, bei dem die eine Hälfte der Wiesenschlümpfe "Die Mamas" waren und die Vogelkinder mit allerhand leckeren Speisen fütterten. Die blinden (Augenbinde) Vogelkinder bewiesen viel vertrauen und ließen sich bereitwillig füttern. Danach wurde auch getauscht, damit jeder einmal jede Rolle verkörpern konnte.

Es nannte sich das Eichhörnchen. Jeder der Wiesenschlümpfe bekam einen Sack mit Haselnüssen, die sie in mehreren Etappen nach der vorgegebenen Geschichte von Monika verstecken und auch wieder finden mussten. Das machte einen riesen Spaß und wir bemerken gar nicht, dass unser Treffen schon fast wieder am Ende war.

 

 

Wir packen gemeinsam zusammen, bedankten und verabschiedeten uns von Monika und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Auf diesem Wege möchten wir uns auch nochmals bei Frau Monika Schirutschke von der NAJU dafür bedanken, dass sie sich wieder einmal für uns Wiesenschlümpfe Zeit genommen hat.

Die Weihnachtszeit haben wir Wiesenschlümpfe ganz besinnlich bei mir Zuhause bei Saft, Punsch und Plätzchen verbracht. Wir haben gemeinsam 2 Weihnachtsgeschichten vorgelesen, die sehr gut bei uns ankam.

Als erstes begannen wir mit einer traditionellen Nikolausgeschichte und dann haben wir eine schöne Geschichte über eine kleine Spinne gelesen und über das Thema „Mobbing in der Schule“ gesprochen. Es war sehr interessant und auch ergreifend, was mir die Wiesenschlümpfe schon alles über dieses Thema erzählen konnten.

Danach packte uns die Tierliebe und der Sportsgeist und wir gingen gemeinsam an den Fußballplatz und machten einen Hundestaffellauf.

Überraschend für uns alle war die Tatsache, dass die Gruppe „Horus“ 2 mal gewonnen hat, obwohl Horus der kleinere ist.

Nachdem wir uns verabschiedet haben, hatten wir schon wieder viele neue und tolle Ideen für nächstes Jahr.

Alles in allem war das Jahr 2013 wieder sehr gelungen und wir freuen uns auf schon auf ein spannendes 2014, gleich nach unserem Faschingsurlaub……

 

Liebe Grüße

Eure Wiesenschlümpfe

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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